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Honey, I lost our holiday pics!

Still und leise werden dann noch sinnvolle Gesetze verabschiedet. Getreu dem Motto: Wer nicht hören will, muss fühlen.

Fangen wir also vorne an: Sie verlieren einfach mal ihren Notebook. Logisch, dass die Festplatte nicht verschlüsselt ist. Ok, denken wir mal weiter. Auf der Platte sind selbstverständlich alle Fotos der letzten digitalen Jahre drauf. Nicht nur von Ihnen, sondern auch von anderen.

Und ignorieren wir kurz, dass das Gesetz nur für Unternehmen und Behörden gilt (oder tauschen Sie einfach mal die Fotos gegen Ihre Outlook-Kontakte):

Festgelegt ist auch, dass Unternehmen die von den Datensicherheitsverletzungen Betroffenen informieren müssen. Dies kann schlimmstenfalls bedeuten, dass sie sich an Millionen von Betroffenen beispielsweise über Anzeigen in Tageszeitungen wenden müssen

Na? Klingelt es? Genau! Sie dürfen für diesen Schlendrian richtig viel Aufwand betreiben. Und das ist gut so, denn wenn ich schon kaum verhindern kann, wer oder was mein Bild auf Flickr & Co stellt, dann erwarte ich doch genügend Sorgfalt von meinen Mitmenschen.

Doch bis dahin sollte Microsoft mal nachdenken, ob das – im übrigen sehr einfache – Verschlüsseln von Daten so kompliziert erklärt werden muss

Dabei geht es doch auch besser

Via: Techchannel

Holger Prang

Bonner Str. 216
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